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Bruckners

Bruckners "Romantische" – eine Symphonie in vielerlei Gestalten.

‧ 39m 29s

Die Vierte ist Anton Bruckners populärstes Werk geworden. Seit der umjubelten Uraufführung, 1890, ist sie nie wieder aus dem Repertoire verschwunden, nicht zuletzt wegen des "Jagd-Scherzos", das als dritter Satz der Symphonie zu größter Beliebtheit verholfen hat. Dabei war dieses Scherzo in der ursprünglichen Version der Komposition noch gar nicht enthalten. Im Musiksalon begeben wir uns diesmal auf Spurensuche: Wie ist diese Symphonie entstanden, was hat Bruckner selbst über deren Inhalt verraten. Glauben wir seinen Worten, erleben wir auch einige pittoreske Naturschilderungen – und einen jungen Burschen, der seiner geliebten ein (vergebliches) Ständchen bringt... –– Durch den Podcast führt uns...

War Pavarotti wirklich so ein guter Sänger?

War Pavarotti wirklich so ein guter Sänger?

‧ 50m 50s

Er machte aus Operngesang eine Stadion-Show und Arien zu Pophits. Luciano Pavarotti prägte das Bild des Star-Tenors. Wie hat er das geschafft?

Variationen als Rätselspiel: Edward Elgars

Variationen als Rätselspiel: Edward Elgars "Enigma"

‧ 44m 18s

Bei den Enigma-Variationen von Sir Edward Elgar beginnen die Verwirrungen schon ganz am Beginn: Was ist eigentlich das ,,Thema", wird es überhaupt gespielt - und vor allem: von wem stammt es? Und dann Klavier oder Bratsche übende Dilettanten, plappernde Gastgeberinnen und ein triefend nasser Hund - der biblische Jäger Nimrod nicht zu vergessen, mit dem Elgar die Hitparaden gestürmt hat... Zu hören ist die legendäre Aufnahme des London Symphony Orchestra unter Pierre Monteux (RCA).

Musiksalon: Der Symphoniker Liszt - Große Emotionen und ein Missbrauchsfall

Musiksalon: Der Symphoniker Liszt - Große Emotionen und ein Missbrauchsfall

‧ 42m 38s

Franz Liszt hat nicht nur als Pianist Bahnbrechendes geleistet. Als Erfinder einer neuen Gattung, der Symphonischen Dichtung, trieb er, indem er mythische Heroen und sogar einen ukrainischen Feldherrn besang, die Entwicklung der romantischen Orchestermusik zu neuen Ufern. Was alle Welt schätzte - bis die Politik ins Spiel kam. Wir hören Aufnahmen mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan (DG - ,,Les Preludes" und ,,Mazeppa") und London Philharmonic unter Bernard Haitink (Philips).

Musiksalon: „Ariadne auf Naxos“, die seltsamste aller Opern (Wiederholung)

Musiksalon: „Ariadne auf Naxos“, die seltsamste aller Opern (Wiederholung)

‧ 43m 10s

Ariadne in Salzburg, Ariadne demnächst auch in Wien. Das Werk hat Hochkonjunktur, Primadonnen möchten die Titelpartie singen, schrecken aber im letzten Moment davor zurück... Wir begeben uns auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Werks, das eigentlich ein Amalgam aus einer Molière-Komödie und einer klassischen Oper darstellt: Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss waren 1912 nicht erfolgreich mit diesem kühnen Konzept für ihren Lieblingsregisseur, Max Reinhardt. 1916 kam in Wien eine Neufassung zur Uraufführung. Die kennt man gut. Eine Spurensuche nach der Salzburger und Wiener Aufführungstradition und den erstaunlichen Entdeckungen, die man in der Urfassung des Werks machen kann.

150 Jahre „Ring“ – Götterdämmerung

150 Jahre „Ring“ – Götterdämmerung

‧ 34m 26s

Teil 4 von 5: Mit der "Götterdämmerung" geht Wagners Tetralogie zu Ende. Zu hören sind Ausschnitte aus dem ersten Stereo-Mitschnitt einer Aufführung bei den Bayreuther Festspielen unter Joseph Keilberth (1955) in legendärer Besetzung: Wolfgang Windgassen ist der Siegfried, Astrid Varnay die Brünnhilde.