Klassik für Taktlose: Wer singt am höchsten hinauf?
Die Welt der Klassik ist auch ein Wettbewerb – um den höchsten, tiefsten und schwierigsten Ton. Eine Folge rund um gesangliche Superlative.
Die Welt der Klassik ist auch ein Wettbewerb – um den höchsten, tiefsten und schwierigsten Ton. Eine Folge rund um gesangliche Superlative.
Zum 175-Jahr-Jubiläum unserer Zeitung: „Die Presse“ hat von Anbeginn die Kunst des Feuilletons gepflegt. Und Eduard Hanslick, der erste Musikreferent, hat die Musikkritik in jener Form, wie wir sie heute kennen, sogar erfunden. Im heutigen Podcast beleuchtet Wilhelm Sinkovicz diese Facette der „Presse“-Historie.
Johannistag naht - und mit ihm laut Bauernregel, hört der Kuckuck auf zu rufen. In unserem Musiksalon ruft er aber weiter. In der „Klassik“ gibt es den scheuen Vogel das ganze Jahr über zu hören, bei Vialdi und bei Beethoven, bei Gustav Mahler und sogar in der jüngsten musikalischen Vergangenheit.
Wie endet ein gutes klassisches Stück? Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten, verrät Wilhelm Sinkovicz Katrin Nussmayr.
Die Wiener Philharmoniker wollten in ihrem letzten Abonnementkonzert dieser Saison Raritäten aus der Feder eines ihrer Lieblingskomponisten präsentieren, darunter Ausschnitte aus den unbekannten frühen Opern „Guntram“ und „Feuersnot“. Daraus wurde wegen der Absage von Riccardo Chailly nichts. Im „Presse“-Musiksalon aber gibt es allerhand darüber zu erfahren, wie Richard Strauss Richard Strauss wurde.
Musik zwischen Höllenfahrt und Verklärung, inspiriert von „Faust“-Dichtungen von Goethe bis Nikolaus Lenau - aus Anlass einer der raren Aufführungen von Robert Schumanns „Faust-Szenen“ in Graz.
Aller Anfang ist schwer: Wie findet man den richtigen ersten Ton? Die besten Einstiege von Beethoven bis Wagner.
Dieser Tage dirigieren Teodor Currentzis und Christian Thielemann in Wien Gustav Mahlers Dritte, die längste Symphonie des klassischen Repertoires, ein Pandämonium, das von der furchteinflößend schroffen, unbeseelten Bergwelt bis ins Elysium führt - auf der Reise lauschen wir den Erzählungen der Blumen, der Tiere, der Menschen und der Engel.
Cecilia Bartoli präsentiert bei ihren Pfingstfestspielen in Salzburg heuer die "Orpheus"-Oper von Christoph Willibald Gluck. Der Försterssohn aus der Pfalz galt seinen Zeitgenossen als bedeutendster Opernkomponist. Noch im 19. Jahrhundert wollte man ihm in Wien ein Denkmal, gemeinsam mit Haydn, Mozart und Beethoven setzen. Heute ist er ein Komponist für Kenner. Eine akustische Spurensuche.
Musikalische Liebeserklärung oder der Anfang vom Ende der Ehe? Was hinter den beliebtesten Hochzeitsmärschen steckt - und welche klassischen Stücke sich noch für Trauungen eignen könnten.