Taktlos to go: „La donna è mobile“? Na Mahlzeit!
Tiefkühlpizza und ein trauriges Frauenbild: Die Arie aus Verdis „Rigoletto“ vermittelt vieles. Teil 6 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Tiefkühlpizza und ein trauriges Frauenbild: Die Arie aus Verdis „Rigoletto“ vermittelt vieles. Teil 6 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Ein Gipfelwerk der Wiener Klassik: Joseph Haydns bunte Klangbilderwelt mit einigen der überwältigendsten Momenten der klassischen Chormusik. ,,Und es ward Licht"! An der Schwelle zum 19. Jahrhundert entstand ein Oratorium, das in seiner Vollkommenheit vielleicht nie wieder übertroffen wurde.
Der Cancan schaffte es vom Moulin Rouge über die Unterwelt bis ins Schildkrötengehege. Teil 5 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Von der aufregendsten Aufführung der selten gespielten Sechsten Symphonie Anton Bruckners existiert nur ein Fragment. Überdies stammt es aus den Vierzigerjahren, klingt also technisch reichlich angegraut. Und doch: Wer das nicht gehört hat, ahnt nicht, was in einer Brucknersymphonie stecken kann!
Was ist eine Habanera überhaupt, und wer hat nun Carmens Auftrittslied komponiert? Teil 4 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Die seit Beethoven ,mythische' Zahl 9 führte bei Gustav Mahler zu einer bitteren Groteske: Seine Neunte Symphonie war eigentlich die Zehnte. Und wurde seine letzte vollendeten Symphonie. Wilhelm Sinkovicz führt durch die geheimnisvollen Klanglandschaften dieses Abschiedswerks. Die Musikbeispiele dirigiert der Dirigent der Uraufführung der Symphonie, Bruno Walter (CBS).
Diese rastlos galoppierende Melodie kennt jeder, ob Cartoon- oder Opernfan. Teil 3 der Reihe über die berühmtesten Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Wie der Mann aus Neapel zur Ikone der Salzburger Festspiele und zum prägenden Dirigenten der Wiener Philharmoniker wurde.
Im Musiksalon verfolgen wir die erstaunliche Repertoire-Bandbreite des Dirigenten anhand von Aufnahmen aus Wien, Berlin, Mailand, Philadelphia und Chicago.
Auf der Suche nach der Zauberformel: Was haben die schönsten Melodien – in Klassik und Pop –, was andere nicht haben?
Der Wiener Pianist erzählt im Gespräch mit Wilhelm Sinkovicz, wie er zum Festspiel-Intendanten von Grafenegg geworden ist - und wie er einst vom Wunderkind aus einfachen Verhältnissen zum international renommierten Interpreten avancierte. Mit Aufnahmen aus allen Phasen von Buchbinders Karriere.