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#14 Franz Schmidt: Komponist mit sieben Siegeln

#14 Franz Schmidt: Komponist mit sieben Siegeln

43m 35s

Jubel dieser Tage im Wiener Musikverein nach Aufführungen des Oratoriums „Das Buch mit sieben Siegeln“: Der Komponist Franz Schmidt ist nur dank dieses apokalyptischen Oratoriums bekannt geblieben; und dank eines hochromantischen Opern-Intermezzos. Der Musiksalon porträtiert den letzten großen Symphoniker der österreichischen Romantik.

#13 Wladimir Fedossejew: Russischer Maestro mit starkem Österreich-Bezug

#13 Wladimir Fedossejew: Russischer Maestro mit starkem Österreich-Bezug

41m 37s

Im August feierte der große Dirigent Wladimir Fedossejew seinen 90. Geburtstag. Er dirigiert nach wie vor gern und mit der von ihm gewohnten Energie - allerdings verhindern die Zeitläufte, dass er das geplante Gastspiel mit seinem Moskauer Tschaikowsky-Orchester im Wiener Konzerthaus absolvieren darf. Daher eine Gratulation in absentia - in Form eines „Musiksalons“.

Klassik für Taktlose: Was darf man im Konzertsaal, was nicht?

Klassik für Taktlose: Was darf man im Konzertsaal, was nicht?

54m 26s

„Was gilt unter Klassik-Freunden wirklich als taktlos?“, fragt Katrin Nussmayr unseren Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz in der heutigen Folge von „Klassik für Taktlose“. Wann darf man applaudieren? Wann lässt man es lieber bleiben? Musik von Haydn und Mozart bis Wagner und Bruckner lässt hören, in welche Fallen man tappen kann - und wie Komponisten solche Fallen manchmal sogar bewusst gelegt haben.

#12:

#12: "Genoveva", Robert Schumanns einzige Oper

36m 55s

Das Landestheater Innsbruck spielt demnächst Robert Schumanns „Genoveva“. Eine Oper von Schumann? Ja, die gibt’s. Sie ist zwar keine dramaturgische, aber eine musikalische Meisterleistung. Im „Musiksalon“ kann man das Werk kennenlernen.

#11: Beethoven, skurril!

#11: Beethoven, skurril!

19m 49s

Beethoven, der „Titan“ - an dieses Image haben wir uns gewöhnt. Aber Beethoven hat nicht nur die „Eroica“ und die „Schicksalssymphonie“ komponiert, sondern auch seine Achte. Die wird kaum je gespielt, weil sie keinem Beethoven-Klischee entspricht. Sie ist witzig, spritzig, hintergründig, obwohl sie entstand, während die napoleonischen Kriege tobten und der Komponisten seinen „Brief an die unsterbliche Geliebte“ schrieb.

#10: Anna Netrebkos überraschende Rückkehr an die Staatsoper

#10: Anna Netrebkos überraschende Rückkehr an die Staatsoper

37m 57s

Knalleffekt im Wiener Musikleben: Anna Netrebko kehrt als Einspringerin zur Eröffnung der Staatsopern-Saison zurück. Unverhofft kommt oft! 20 Jahre ist es her, dass die Primadonna bei den Salzburger Festspielen ihren internationalen Durchbruch feierte. Ein akustisches Porträt sucht Antworten zu geben auf die Frage: Was macht diese Sängerin so einzigartig?

#9: Mahlers Siebente Symphonie -- sein größtes Rätsel

#9: Mahlers Siebente Symphonie -- sein größtes Rätsel

40m 12s

Die Siebente gilt als Gustav Mahlers rätselhafteste Symphonie. Kirill Petrenko dirigiert das Werk demnächst bei den Salzburger Festspielen. Neugierige können in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker schon am 26. August „spionieren“, wie dieses Konzert werden wird. Und sich im „Presse“-Musiksalon darauf vorbereiten: Wilhelm Sinkovicz beweist, wie faszinierend Mahlers Klangwelt sein kann und wie sich ihre Rätsel lösen lassen.

#8: Tschaikowskys „Pathétique“ für Kenner und Klassik-Einsteiger!

#8: Tschaikowskys „Pathétique“ für Kenner und Klassik-Einsteiger!

36m 22s

Tschaikowskys Sechste ist eine der populärsten Symphonien des Konzertrepertoires. Zur Vorbereitung auf die Liveübertragung der Aufführung durch die Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti (Ö1, 15. August, 11 Uhr) beleuchtet Wilhelm Sinkovicz Hintergründe über Entstehung und Gehalt einer Musik, die Intimstes über Peter I. Tschaikowsky verrät.
Musikalisch spannt sich der Assoziationsbogen - gewiss auch für Kenner überraschend - von Franz Schubert bis Gustav Mahler!

#7: Ein Hoch auf Gundula Janowitz zum 85. Geburtstag

#7: Ein Hoch auf Gundula Janowitz zum 85. Geburtstag

35m 20s

Heute feiert die große österreichische Sopranistin Gundula Janowitz ihren 85. Geburtstag. Ihre Stimme hat oft Assoziationen zu schimmernden Edelmetall geweckt, ist mit Silber und Gold assoziiert worden. Ihre Mozart-Interpretationen galten als einzigartig, ihre Auftritte als Ariadne oder Arabella als Höhepunkt der Richard-Strauss-Interpretation. Der Repertoirebogen spannte sich vom Barock über die italienische Romantik bis zu den dramatischen Partien von Richard Wagner. Der Musiksalon zeichnet ein Porträt der Künstlerin mit einigen legendären Aufnahmen.