Klassik für Taktlose: Reprise: Warum „Bohemian Rhapsody“ eine meisterhafte Komposition ist
Waren Queen echte Klassik-Profis? Wir analysieren eine außergewöhnliche Rocknummer (Wiederholung).
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Die Wiener Konzertsaison startet mit einem Gastspiel des Cleveland Orchestra, das unter Franz Welser-Möst unter anderem Tschaikowskys Fünfte Symphonie im Reisegepäck mitführt. Aus diesem Anlaß führt „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz in die romantisch-subjektive, hoch dramatische Welt des Symphonikers Peter Iljitsch Tschaikowsky und deckt Querverbindungen zur österreichischen Symphonik der Ära "Wien um 1900“ auf.
**Anzeige** Ein umfassendes Bild von Anton Bruckner möchte das Internationale Brucknerfest Linz vermitteln: Ein Gespräch über Bruckner als Komponist von Lied, Kammermusik und als Lehrer sowie über den Originalklang-Sinfonienzyklus bei diesem Festival.
Die Salzburger Festspiele gehen zu Ende. „Presse“.Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz zieht Bilanz und erinnert an einen der Gründerväter der Festspiele, der die Geschicke des Salzburger Sommers mehr als ein halbes Jahrhundert lang entscheidend mitgeprägt hat: Bernhard Paumgartner.
Er war der erste große Songwriter. Seine Lieder werden seit 200 Jahren gesungen – kein Ende in Sicht. Wie kann das sein?
„Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz über Karl Böhm, dem er, wie er selbst sagt, „einige der größten musikalischen Eindrücke meines Lebens“ verdankt. Zum 130 Geburtstag des Dirigenten und zum Ausklang der Salzburger Festspiele, die er jahrzehntelang maßgeblich mitgeprägt hat.
Georges Prêtre wäre am 14. August 100 Jahre alt geworden. Bis ins hohe Alter hat sich der französische Dirigent seine jugendlchen Energien erhalten können, sein letztes Konzert gab er mit 91. Im Musiksalon wandern wir auf den Spuren einer außergewöhnlichen Musikerkarriere, die in Wien bemerkenswerte Höhepunkte erlebt hat – am Pult der Wiener Symphoniker, aber auch bei zwei außergewöhnlichen Neujahrskonzerten der Philharmoniker, die erst spät, dafür aber umso intensiver mit diesem Künstler zusammengearbeitet haben.
1942 kam die letzte Oper des „Rosenkavalier“-Meisters in München zur Uraufführung. Während Europa im Bombenhagel versankt, debattierte auf der Bühne eine adelige Gesellschaft in einem Rokoko-Schlösschen über die Frage, ob in der Oper Dichtung oder Musik wichtiger seien? Hatte man damals keine anderen Sorgen? Kann man „Capriccio“ jenseits solch zeithistorischer Betrachtungen ernst nehmen? Im Musiksalon versucht „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz Antworten zu finden.
Alle lieben Johann Sebastian Bach. Warum nur?
Arturo Toscanini, der berühmteste Dirigent seiner Zeit, hat den Konkurrenten zutiefst gehasst, sein Orchester hat ihn gefürchtet, aber herrlich für ihn gespielt – und das Publikum schätzte ihn als einen der bedeutendsten Interpreten seiner Zeit: Erinnerungen an Serge Kussevitzky zu dessen 150. Geburtstag.