150 Jahre „Ring“ – Die Walküre
Shownotes
Teil 2 von 5: Im Musiksalon beleuchten wir jene Punkte des Geschehens, an denen die Handlung szenisch und/oder musikalisch entscheidende Impulse erhält, sich dreht oder verdichtet. Mit dem Gewittersturm am Beginn der „Walküre“ führt uns Wagner in die Menschenwelt, die von den mythischen Göttern und Dämonen beherrscht und geprägt wird. Wir erleben, wie sich das von Wotan gezeugte Zwillingspaar Siegmund und Sieglinde ineinander verliebt, wie „Göttermutter“ Fricka im Zorn ihren Gatten Wotan davon überzeugt, dass er damit eine rote Linie überschritten hat, die zum Untergang der Götter führen muss – und wie Wotan seine Lieblings-Walküre Brünnhilde, die er mit der alleswissenden Urmutter Erda gezeugt hat, davon abzubringen versucht, seinen eigenen Wunsch in die Tat umzusetzen. Brünnhilde aber folgt dem Gebot der Liebe und wird von ihrem Vater für diesen Ungehorsam bestraft; und doch begreifen wir: Am Ende wird das Herrschaftsgebäude, das auf Lug und Betrug gebaut ist, nicht standhalten.
Die Musikbeispiele liefert die erste Stereo-Gesamtaufnahme der „Walküre“, die 1961 unter Erich Leinsdorfs Leitung in London im Studio entstanden ist (RCA).
Zu hören sind:
Siegmund: Jon Vickers, Sieglinde: Gré Brouwenstijn, Wotan: George London, Brünnhilde: Birgit Nilsson und Fricka: Rita Gorr.
Transkript anzeigen
00:00:00: Der Musiksalon mit Wilhelm Senkowicz.
00:01:15: getrieben und beherrscht werden.
00:01:18: So war es denn auch im Rengold eine mythische Zeit, in der sich die Handlung ereignet hat.
00:01:26: Vergangenheit Zukunft Gegenwart verschmelzen da in eins.
00:01:32: Es sind nicht Personen Es sind Ideen Symbole Die damit einander interagieren.
00:01:39: Mit einem wunderbaren Kunstgriff Verschmilzt Richard Wagner nun musikalisch Diese Bewusstseins- und Unbewusstseinsebenen miteinander.
00:01:51: Blenden wir noch einmal kurz zurück ins Finale des Rheingolz, bevor die Götter in den Burg Walhal einziehen können über einen von froh errichteten Regenbogen – da muss es einmal Wind und Wetter geben!
00:02:09: Und dafür sorgt der Gott Donna, dem Namensgeber unseres Donnerstags.
00:02:15: Er zieht die Wolken zusammen und braut daraus ein gewaltiges Gewitter, das mündet in einen von Tors Hammerschlägen, den der nordischen Mythologie so legendär sind.
00:04:05: So tönt die Gewaltige im Grunde aber doch geordnete Natur.
00:04:11: Auf Erden erlebt man diese Dinge bedrohlicher, chaotischer.
00:04:17: entsprechend verzerrt Klingen die Heda-Hedo-Rufe des Donner und der Hammerschlag auf Erden.
00:04:26: Ein apokalyptisches Naturerreignis!
00:05:02: Eine junge Mann, offensichtlich auf der Flucht rettet sich vor dem Unwetter in ein fremdes Haus.
00:05:34: Eine junge Frau empfängt ihn da sie gibt ihm zu trinken Und die Musik... ...ein Cello Solo verrät unmissverständlich Das ist Liebe auf den ersten Blick, aber die beiden müssen auf der Hut sein.
00:06:47: Der Herr des Hauses kann jeden Moment zurückkehren!
00:06:52: Ein trotziges Blechbläser-Thema kündigt ihn an.
00:07:20: Hunding heißt der Wert, der sofort betrug.
00:07:24: Verrat wittert und der wissen möchte wer hier das heilige Gastrecht der Germanin in Anspruch genommen hat?
00:07:33: Der Eindringling gibt sich als Wehwald der Wölfing aus, der Sohn Wolfes.
00:07:41: Und er berichtet dann von Heldentaten und Hundink muss erkennen das sein Misstrauen berechtigt war.
00:07:50: Da hat sich jemand in seine Hütte verehrt, der gegen Hundings Sippe gekämpft hat.
00:07:57: Das schreit natürlich nach Rache.
00:08:00: Allerdings ist das Gast recht heilig?
00:08:03: Und der Wölfing darf also die Nacht ungestört im Haus verbringen.
00:08:10: Aber andern Tags, da hat er sich zu wehren und sich ihm Zweikampf zustellen.
00:08:16: Hunding und seine junge Frau verschwinden in ihrem Gemach... ...und allein geblieben verrät uns der junge Mann in einem großen Monolog,... ...dass er tatsächlich nicht der Sohn Wolfes ist!
00:08:33: sondern er ruft seinen Vater Wälze an, der ihm in höchster Not ein rettendes Schwert versprochen hat.
00:08:42: Nun muss er sich ja gegen Hunding wehren!
00:08:45: Wo ist also Wälses Schwert?
00:09:22: Die junge Frau erscheint wieder – sie hat Hunding einen Schlafterung gereicht und im Dialog finden die beiden jungen Menschen nun endlich wirklich zueinander.
00:09:35: Schritt für Schritt Offenbaren sie einander ihre wahre Geschichte und im Zuge dessen entdecken sie auch das versprochene Schwert.
00:09:46: Ein fremder Mann hat es während der erzwungenen Hochzeit des Mädchens mit Hunding in den Stamm der Esche gestoßen, auf dass es nur der stärkste Held von dort wieder herausholen könnte.
00:11:10: Alle Männer aus Hundings Sippe haben es versucht – keinem ist es gelungen!
00:11:16: Wagners Musik verrät uns auch, wer dieser Wälse der geheimnisvolle Mann gewesen ist, der hier seinem Sohn das rettende Schwert hinterlassen hat.
00:11:29: Es handelt sich natürlich um Gott Wotan, der mit einer Menschenfrau die beiden Kinder gezeigt hat, die hier nun zueinander finden – Sigmund und Siglinde.
00:11:42: Sie sind vom Gott aus erkoren einen Sohn zur Welt zu bringen, der als selbstbestimmter Mann die Zügel in die Hand nehmen soll.
00:11:52: Er muss nicht wissen wer sein Großvater ist aber er soll dessen Werk fortführen.
00:11:59: Von alledem ahnen die beiden Wotans Kinder natürlich nichts.
00:12:04: Die Liebe zwischen den beiden blüht auf.
00:12:07: In einem magischen Moment öffnet sich die Tür der Hütte Und die Winterstürme sind einer herrlichen Frühlingsnacht gewichen.
00:13:54: In der immer weiter zur Extase sich steigernden Erkennungszene geben die beiden jungen Menschen einander die Namen Siegmund und Siglinde, sie wollen nun allen Gefahren trotzen!
00:14:08: Siegmond ergreift das Schwert und zieht es in einer kräftigen Bewegung aus dem Stamm.
00:14:39: Die Beiden werden nun ihren Weg Gemeinsam gehen, über ihrer Vereinigung fällt der Vorhang.
00:15:39: So blühe denn Wälsung im Blut!
00:15:42: Die entscheidenden Worte waren zuvor gefallen.
00:15:46: Braut und Schwester bist du dem Bruder?
00:15:49: Da werden Tabus gebrochen was Richard Wagner zum einen einmal ermöglicht die große Liebeszene am Beginn dieses Opern-Aktes mit zart aufblühenden Cello-Soli begonnen hat bis zum Exzess zu steigern.
00:16:07: Da fallen alle Hemmungen, aber im Furor dieser vielleicht stürmischsten allerliebes.
00:16:14: Szenen die je für die Bühne erdacht worden sind und vor allem auch komponiert wurden sind... da bemerken wir nicht dass uns die Verstrickungen der großen Tragödie, die am Vorabend im Reingold begonnen haben, längst wieder eingeholt haben!
00:17:46: Ein Wahlkürenrit steht am Beginn des zweiten Aufzugs der Wahlkürre.
00:17:52: Wotan kommt wieder ins Spiel, er glaubt sich siegesicher und unverwundbar und beherrscht mit seinen Wahlküren die Welt!
00:18:01: Die Mädchen reiten auf ihren Luftrössern über Schlachtfelder und entscheiden Überleben und Helden dort.
00:18:09: Nun hat WotAN seine Lieblings-Wahlküre Brünnhilde zu sich gerufen.
00:18:14: Er wählt sie aus um den nun kommenden Zweikampf zwischen Sigmund und Hunding zu überwachen, um die Entscheidung herbeizuführen.
00:18:24: Natürlich votiert er für Sigmond!
00:18:28: Und wir begreifen der Ehebruch den wir eben miterlebt haben – Die Liebe zwischen den Geschwistern.
00:18:35: All das läuft ganz nach Votans Plan ab.
00:18:40: Richard Wagner, sein Orchester, seine Leitmotive haben uns längst verraten Wotan ist der Vater von Sigmund und Siglinde, und die beiden hat er außer Korn den Gang der Welt nach seinem Gut dünken in die richtigen Bahnen zu lenken.
00:18:56: Aber jetzt verstrickt sich der Gott in den Fängen, die er selbst mit seinen zahlreichen Vertragsbrüchen ausgelegt hat!
00:19:07: Fricker erscheint – Die Hüterin der Ehe Und sie bringt ihren Mann in einem entscheidenden Dialog Zur Ressum, sie ringte mir einen Schwur ab.
00:19:20: Mit dem Inzest ist für Fricker die rote Linie überschritten.
00:19:24: Er hat dann versucht zunächst einmal sich zynisch zu retten.
00:19:29: und auf die Frage wann war das erlebt?
00:19:31: Das leiblich Geschwister sich liebten!
00:19:34: Da antwortete er nur kühl – heute hast du es erlebt.
00:20:01: Das will nun oder eigentlich kann Fricker nicht auf sich sitzen lassen.
00:20:07: Wenn diese Beziehung der beiden Geschwisters ungestraft geschehen darf, dann ist es zu Ende mit der Götterherrschaft.
00:20:16: Dann haben die Göttern jede Glaubwürdigkeit
00:20:19: verloren.".
00:20:20: Unter solchen sozusagen juristischen Ertacken der Ehefrau bricht Wotans Herrschaftskonzept in sich zusammen.
00:20:29: Schritt für Schritt muss er seine Pläne begraben und Fricker einen Eitschwören.
00:20:34: zuletzt dass der Sieg im Zweikampf nur an den rechtmäßigen Ehemann gehen kann.
00:20:41: Also, ein Hunding.
00:21:58: Wur dann bricht zusammen seiner Lieblingsdochter Brünnhildige Steter nun wie alles gekommen ist.
00:22:07: Er berichtet vom Reingold von Albrichs Fluch, vom Bau der Burg Walhall durch die Riesen und das er seine Herrschaft auf Betrug gegründet hat.
00:22:20: Alberichs Ring hat er nicht den Rheintöchtern zurückgegeben, sondern er hat mit ihm den Bau von Walhall bezahlt.
00:22:29: Er berichtet auch von der Warnung der Urmutter Erda die das Ende der Götterprofe zeitert.
00:22:36: Sie hat er aufgespürt in der Erde um wissend zu werden und er hat mithörder Brünnhilde gezeugt.
00:22:45: wenn er zur Brünhilde spricht dann so meint Wotan dann spricht er nur mit sich selbst.
00:22:53: Das Mädchen versteht und liebt ihn, und ist immer bereit seine innersten Wünsche zu erkennen und zu erfüllen.
00:23:03: Da kommt es jetzt zu einem Zwist!
00:23:07: Wotan gibt's seine Pläne verloren?
00:23:10: Denn er hat erfahren das Albarich zwar die Liebe verflucht hat aber so wie er es angekündigt hatte Lust hat er sich erschlichen und er hat mit einer Menschenfrau einen Sohn gezeigt.
00:23:24: Das Konzept ist ähnlich wie jenes, das Wurtern verfolgt hat.
00:23:28: Er wollte Siegfried den Sohn Sigmunds und Sigliendes als Retter seiner Welt etablieren der ohne vom Großvater zu wissen die richtigen Entscheidungen trifft.
00:23:42: Ähnlich Alberichs Plan sei ein Sohn.
00:23:45: Hagen soll den Ring wieder für ihn gewinnen.
00:23:50: Lichtalben und Schwarzalben, die Götter und die Nibelungen stehen einander also feindlich gegenüber.
00:24:00: Und Fricker hat Wotan so eben die Augen geöffnet.
00:24:04: Sein Konzept ist zum Scheitern verurteilt.
00:24:08: In einem wilden Ausbruch beschwert Wotant das Ende herauf... ...und erklärt es nun zu seinem eigenen Ziel!
00:24:17: Er gebietet Brünnhilde im Zweikampf unbedingt zu unterstützen.
00:24:23: Da widerspricht die Tochter, die ja weiß woran Wotans Herz hängt.
00:24:29: aber das macht den Göttervater Wütent.
00:24:32: noch ist er der Herr im Haus.
00:24:34: seine Befehle wünscht er umgesetzt zu sehen.
00:24:37: Er befiehlt Brünnhilde Siegmunds Tod und stürmt Wütend davon.
00:24:43: Es ist das zweite große Architeztergewitter dass wir an diesem Abend hören können.
00:26:09: Auf den Trümmern der Götter-Existenz bleibt Brünnhilde verzweifelt zurück, die Wahlküre versucht ihres Amtes zu walten und erscheint Siegmund als Todesbotin.
00:28:49: Die magische Erscheinung verzaubert den Helden zwar aber ein dermaßen ungerechtes Schicksal will er nicht akzeptieren.
00:28:58: Hunden ist für ihn ein Schwächling, dener mit einem Schwertstreich erledigen kann.
00:29:03: Er kann nicht glauben, dass die Götter ihn verlieren lassen möchten in diesem Streit.
00:29:09: Und vollends als Brünnhilde ihm offenbart das Sieglinde ein Kind von ihm im Leib beträgt!
00:29:17: Da begehrt Sigmund auf.
00:29:19: Wenn es wirklich so sein sollte Dass die Göttner ihm den Tod bescheren Dann wird er die Mutter und das Kind mit sich nehmen.
00:29:30: Das ist nun zu viel für Brünnhilde.
00:29:34: Wissend, dass sie damit den eigentlichen Wunsch ihres Vaters Wotan erfüllt, beschließt sie das Schicksal zu wenden – eine Wahlkühre im wahrsten Sinn dieses Namens!
00:29:48: Sie spricht Sigmund Mutzu und verheißt ihm den Sieg.
00:31:45: Das Jagdhorn kündet hundings nahe der Kampfbeginn.
00:31:51: Als Wotann bemerkt Das Brünnhilde seinen Anordnungen zu widerhandeln erscheint er selbst.
00:31:58: Siegmund fällt von der Hand seines eigenen Vaters, wo dann besiegelt das Schicksal seiner hochfliegenden Pläne.
00:32:08: Mit einer Handbewegung tötet auch noch Hunding um dann seine untreuen Tochter Brünhilde hinterherzustürmen.
00:32:18: Er will sie bestrafen für ihren Ungewässer!
00:32:23: Orchestersturm Nummer drei in diesem Werk.
00:33:13: Die stärksten Helden versammelt Wotan in der Götterburg-Wahlhall für den Kampf, der bevorsteht.
00:33:22: Brünnhildes Schwestern acht Wahlküren reiten auf ihren Luftrössern über die Schlachtfelder und sammeln die besten der Besten – für dieses Heer!
00:33:33: Wir hören zum zweiten Mal einen Wahlkührendritt mit denselben Themen mit denen sich Brünnhilde am Beginn des zweiten Aufzugs angekündigt hat.
00:34:53: Die Schwestern treffen einander auf ihrem Ritt nach Valhall und sie sind nicht wenig erstaunt über die Tatsache, dass Brünhilde diesmal keinen Helden sondern Sieglinde im Sattel führt.
00:35:08: Sie hat während der Katastrophe die Schwangre vor Votans Gtsorn gerettet und bittet nun die Schwestern um Hilfe.
00:35:17: Die verweigern sich zwar, weil sie Wotans Befehl nicht zu wiederhandeln möchten aber Sie verraten ihr immerhin den besten Rückzugsort im Osten, denen sich ein weiter Wald dorthin hat Fafner den Nibelungenhort entführt.
00:35:32: Wotan ist es dort nicht geheuer, er meidet den Ort.
00:35:37: Als Siglinde erfährt dass sie ein Kind von Sigmund erwartet brechen die Lebensgeister noch einmal aus ihr hervor.
00:35:46: Sie will gerettet werden, sie will den Sohn zur Welt bringen und Brünnhilde verrät ihr wie er heißen soll – Siegfried!
00:35:56: Sie gibt ihm auch die Trümmer des Schwerts das Sigmund im Kampf geführt hat und was am Speerwortanz zerschellt ist auf dem Weg mit.
00:36:07: Sieglinde preist dieses herrste Wunder und eine Melodie blüht auf, die uns verrät.
00:36:14: Was Richard Wagner als unsere einzige Rettung begreift.
00:36:18: Die Liebe und nur die Liebe kann uns erlösen.
00:37:09: Raum stürmt Sieglinde davon, bricht schon die Realität über uns wieder herein.
00:37:15: Wotan stürmte bei, wütend danach trachtend sich an seiner ungehorsamen Tochter zu reichen!
00:37:23: Und wider entfesselt der göttliche Zorn einen Gewittersturm.
00:38:16: Eine harte Strafe hat Wotan für Brünnhilde vorgesehen, er stößt sie aus dem göttlichen Verband.
00:38:24: Sie soll ein irdisches Schicksal erleiden an der Seite eines Mannes, dem sie zugehorgen hat.
00:38:31: Es kommt zu einer Aussprache und Brünhilde bekennt nur die Liebe.
00:38:37: Geboren aus dem Willen ihres Vaters hätte ihr die Macht verliehen sich gegen Frickers Gebot aufzulehnen.
00:38:45: Sie hat realisiert, was sie als den Wunsch-Votans begriffen hat.
00:40:17: Das rührt den Vater und er geht auf den Wunsch seiner Tochter ein.
00:40:21: Er wird sie nicht einfach auf dem Felsen aussetzen Und zu dem ersten besten Mann überlassen der vorbeikommt.
00:40:29: Ein Feuer wird Brünnhilles Schlafplatz umzüngeln Und nur das stärkste Held wird im Stande sein dieses Feuer zu durchdringen Wie er es vorher gesagt hat.
00:40:41: im Reingold, tritt der Feuer Gott Logan nun wieder auf dem Plan und verwandelt sich in den schützenden Flammenring.
00:42:17: Ring des Nibelungen!
00:42:19: Erster Tag die Wahlkürre.
00:42:23: Fortsetzung folgt Der Musiksalon mit Wilhelm Senkowicz.
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