Avantgarde voll Emotion und Elan: Bartoks "Musik für Saiteninstrumente".
Shownotes
Wie der einstige Bürgerschreck Bela Bartok 1936 einen Sensationserfolg erzielte, ohne seine fortschrittliche Ästhetik verraten zu müssen. Diese "Neue Musik" nimmt auch Skeptiker sofort gefangen. Wilhelm Sinkovicz präsentiert im Sinkothek-Musiksalon die mitreißende Aufnahme aus Chicago unter Fritz Reiner. Dazu Ausschnitte aus einer empfehlenswerten Bartok-CD des RSO Wien unter Michael Gielen mit Ernst Kovacic -- und ein paar Takte Beethoven mit den Wiener Philharmonikern unter Leonard Bernstein.
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00:00:03: Herzlich willkommen, meine sehr geehrten Damen und Herren im Musiksalon der Synkotec.
00:00:25: Wir wollen uns heute einem der Schlüsselwerke der immer noch so genannten musikalischen Moderne widmen.
00:00:32: Der Musik für Seiteninstrumente, Schlagzeug- und Chelester von Bela Bartok.
00:00:39: Bartok hat mit dieser Komposition Im Jahr neunzehundertsechsundreißig demonstriert, dass er als Komponist nun wirklich die absolute Freiheit der künstlerischen Gedanken erreicht hat.
00:00:54: Bleiben wir ein wenig zurück zu den Anfängen.
00:00:58: Bartok hatte seine Karriere relativ bald von den faszinierenden Vorbildern allen voran von Richard Strauß gelöst und zunächst einen Weg als aufmüpfig provokanter Bürgerschreck eingeschlagen.
00:01:13: Als brillanter Pianist hat er das Publikum mit Grellen, Dissonanzen und stampfenden Rhythmen in Stücken wie dem Allegro Barbio oder dem ersten Klavierkonzert provoziert.
00:01:25: Und den Bühnenwerken wie dem Ballett.
00:01:28: der wunderbare Mandarin strapazierte die Nerven des Publikums auch mit der Umsetzung von brutalen Süssches!
00:02:46: Der Wunderbare Mandarin aus dem Jahr Percussive Musikgräle, Dissonanzen und was auch noch provoziert hat war das Ciché dieses Balletts.
00:03:00: Und dass die Musik, die wir gerade gehört haben tatsächlich den Straßenlärm abbildet.
00:03:07: Als Straßenlern haben die Musikfreunde damals wahrscheinlich alles empfunden Was Bartok komponiert hat.
00:03:16: Er gehörte jedenfalls zu den radikalen Avantgardisten.
00:03:20: Im Verein mit Stravinsky und Hindemith hat man seinen Namen immer zitiert, wenn es darum ging die sogenannten Klassiker der Moderne zu benennen.
00:03:31: Zumindest bei späteren Generationen war das so jene Moderne, die sich irgendwie dann doch recht angenehm von der zwölfton avant-garde der Wienerschule rund um Arnold Schönberg gebildet hatte.
00:03:47: Wobei zum Klassicker musste Bartok erst werden.
00:03:51: Und dazu verholfen hat ihm auch sein Interesse für die Volksmusik seiner Heimat und der Umgebung, er ging ins Feld und studierte die Bauerngesänge ungarischer, rumänischer und slavakischer Provenience – und er hat dabei eine melodische Qualität kennengelernt und gewonnen, die dann die Motive- und Themen seiner Kompositionen beeinflusst hat.
00:04:23: Und dem Publikum dann nicht mehr ganz so fremd vorm Ohrklang wie das was in seinen frühesten Kompositionen zu hören gewesen war.
00:04:34: Kombiniert hat Bartok diese Qualität mit einem weiteren Ass seines Genius die magliose Formbeherrschung.
00:04:45: Maglios insofern als es ihm immer gelungen ist, Inhalt und Form perfekt und nachvollziehbar auszupalancieren.
00:04:54: Die Klassiker waren ihm natürlich ein Vorbild.
00:04:57: er hat aber nie irgendetwas abgekupfert sondern hat für jedes Stück die klassischen Formen bzw das was er sich davon genommen hat neu definiert.
00:05:09: Zu Beginn dann sein spätes großes Violinkonzert in lupenreinem Dur mit einer wunderbaren Violinmelodie, die aber dann nach den ersten Dackten fantasievoll weitergeführt wird und in ganz unerwartete harmonische Regionen auskragt, eh das Orchester die Melodie dann breitströmend noch einmal zum Klingen bringt.
00:05:35: Das ist schon eine klassische Konzertexposition!
00:05:39: aber eben dann doch wieder ganz anders und unüberhörbar von Bella Bartok.
00:07:49: Ich glaube, da kann man wirklich von einer Erklärung des musikalischen Stils sprechen – aber die Musik Bella Bartoks hat unter diesem Einfluss nie ihr Ungestüm verloren.
00:08:03: in energetischem Charakter!
00:08:06: Sie hat aber an Prägnanz-und differenzierter Rhythmik gewonnen hat Bartok zu einem untrüglichen Gefühl für nachvollziehbare, formale Prozesse gefunden.
00:08:20: Die architektonische Struktur seiner Werke ist dadurch für die Hörer mehr oder weniger unmittelbar erklärlich gewesen.
00:08:29: Die Radikalität der künstlerischen Aussage hat dadurch nicht gelitten – da musste Bartok eigentlich nichts zurücknehmen!
00:08:37: Die Beeinstimmung zwischen dem was da gesagt wurde und dem, wie es gesagt worden ist – also die Harmonie von Inhalt und Form.
00:08:46: Die hat sich dem Hörer dann viel leichter erschlossen als bei den Frühenwerken.
00:08:51: In unserer Musik für Seiteninstrumente Schlagzeug & Chelester, die von Paul Sacher und dem Basler Kammerorchester in Auftrag gegeben wurden war Die sieht nun auf den ersten Blick, wenn man nur die Satzbezeichnungen anschaut aus wie eine viersetzige Symphonie sozusagen und eine große Sonate.
00:09:11: Aber inwendig sind diese Sätze absolut originell und formal jeweils völlig einzigartig.
00:09:20: So erklärt sich also der Sensationserfolg, denn dieses Werk anlässlich seiner Urhaufführung im Jena-Jennon-Dreißiger zielen konnte.
00:09:28: Der vierte Satz ein tatsächlich zündendes Rondo musste wegen des anhalteten Applauses sogar wiederholt werden, das ist in der Geschichte der musikalischen Moderne eher ein unübliches Faktor.
00:09:42: Bis heute schätzen die Dirigenten diese Musik als orchristrales Virtuosenstück.
00:09:49: Viele Dirigentinnen stellen es zur Demonstration des Könnens ihres Streicher aufs Programm – denn den Musikern werden da nicht nur halsbrecherische Figuren abverlangt sondern auch die erstaunlichsten Farbeffekte und Spielweisen.
00:10:06: Das Klangbild dieser Komposition ist extrem reichhaltig aufgefächert und voll von neuen Ideen, die man zuvor wirklich noch nie gehört hat.
00:10:18: Es wird überdies noch bereichert durch die Verwendung von Harfe, Klavier, Xylophone und dem Glockenspiel Klavier namens Chelester sowie Pauken- und Schlagwerk.
00:10:31: Da entstehen die apartesten akustischen Kombinationen.
00:10:36: Ausgespart bleiben diesmal nur die Bläser des Orchesteres.
00:10:40: Damit unterscheidet sich diese Musik bereits buchstäblich von allem anderen, was in der Musikgeschichte zuvor komponiert worden war.
00:10:48: Der Streichorchester ist über die zwei geteilt und die beiden Gruppen nehmen sozusagen in Stereophoner Aufstellung links oder rechts vom Dirigentenplatz – die übrigen Instrumente bilden das Zentrum auf dem Podium.
00:11:03: Auch dieses Ping-Pong dieser Sitzordnung nutzt Bartok zu verblüffenden Effekten!
00:11:10: Wir wollen im Musikshölon das gesamte Werk Revue passieren lassen in einer Aufnahme von Ende der fünftiger Jahre, die in Chicago entstanden ist unter der Leitung von Fritz Reiner – ein Aufnahmeklassiker sondergleichen, der in seiner Vollkommenheit und Präzision bis heute nicht übertroffen worden ist….
00:11:30: Bevor ich Ihnen die einzelnen Sätze vorspiele, jeweils ein paar Ausschnitte daraus mit Erläuterungen.
00:11:37: Zunächst einmal jeweils eingeleitet durch das was Bartok selbst über sein Stück gesagt hat.
00:11:44: Zum ersten Satz heißt es – erster Satz in A eine Fugenart streng durchgeführt.
00:11:52: Jeder neue Themeneinsatz ist in einer um eine Quint höher gelegene Tonart zweiter, vierter, sechster und so weiter Einsatz bzw.
00:12:00: in einer um eine quint tiefer gelingenen Tonart dritter, fünfter, siemter usw.
00:12:06: Hierbei erscheinen später mehrmals zwei Nachtereinsätze in Engführung.
00:12:12: Manchmal bringen die Einsätze nur Bruchteile des Themas.
00:12:16: Nachdem in beiden Richtungen die entfernteste Tonart es erreicht ist, Klimax des Satzes, bringen die folgenden Einsätze das Thema nunmehr in der Umkehrung solange nicht wieder die Hauptdonat A erreicht ist.
00:12:30: Mit diesem beginnt die Coda, in welcher das Thema im Beiderlei gestalten erscheint.
00:12:36: Soweit Bela Bartok selbst hat also eine ganz strenge aber eben zuvor noch nie da gewissene Art von Fuge komponiert und exponiert.
00:12:49: zunächst einmal in den Bratschen des Themas dieser Fuge Ein grammatisch sich windendes Motiv, das in immer neuen Ansätzen und Verwandlungen ansteigt.
00:13:02: Und wieder zum Ausgangston zurückkehren.
00:13:26: Bevor wir in unserem Stück weitergehen eine kleine Musik historische Parintese.
00:13:32: Bartoks Fuge ist oft mit Bach und da vor allem wiederum mit dem Spätwerk Die Kunst der Fuge verglichen worden.
00:13:43: Ich meine, es gibt eigentlich nur ein einziges Stück in der großen Musikgeschichte.
00:13:49: Dass diesem Inhaltlich an die Seite gestellt werden kann.
00:13:52: Fugen stehen ja normalerweise am Ende als grönender Kontrapunktisch komplexer Abschluss seiner Komposition.
00:14:00: In diesem Fall steht die Fuge am Anfang und noch dazu im langsamen Tempo.
00:14:06: Da fällt Musikfreunden dann wohl doch nur ein Gegenstück!
00:14:11: in der Klassik dazu ein.
00:14:12: Opus onehundertdreißig von Ludwig van Beethoven, ein Streichquartett ähnlich spröt und gleichzeitig inhaltlich reich dürfte es meiner Meinung nach das direkte Vorbild gewesen sein.
00:15:30: Weiter bei Bella Bartok.
00:15:32: Der Kompromiss selbst hat gemeint dass im Verlauf dieser Fuge es zu Engführungen kommt dass die zweite Stimme nicht wartet, bis die erste mit dem Themen- Zitat vollständig fertig ist.
00:15:47: Sondern früher eintritt.
00:15:49: das macht die Musik intensiver dramatischer vielleicht sicher dir jedenfalls eine höhere Intensität und innere Dynamik während der äußeren Dynamik die Lautstärke auch nach und nach zunimmt.
00:16:04: auf dem Höhepunkt haben wir dann von A ausgehend Durch durchschreiten des gesamten Quintenzirkels in beiden Richtungen den Gegenpol erreicht.
00:16:15: Im Britonus von A befindet sich das S, da erreicht die Musik die äußerste Lautstärke und der Anstieg zum Höhepunkt wird auch markiert durch den ersten Einsatz des Schlagwerks.
00:16:30: Zunächst das Becken und dann die große Trommel unterstützen das Crescendo.
00:16:37: Die Streicher, die das Stück Consorino begonnen haben, haben die Tempfer längst abgenommen und wir erleben die größte Klangentfaltung.
00:18:17: Nach dem Abflauen der Dynamik haben wir gehört dass das Thema nun in der Umkehrung zurückkehrt zum Ausgangspunkt.
00:18:29: Das bedeutet alle Intervalle die beim ersten Mal hinaufgespielt wurden werden jetzt hinunter gespielt und umgekehrt.
00:18:38: Dieser Prozess mündet nach dem Erreichen des Grundtons A in eine Coda, die ein ganz magisches Stimmungsbild beschwert.
00:18:51: Die Streicher werden umflohrt von der Chelester und die führenden Stimmen spielen das Thema in beiden Varianten – also die Hauptvariante und die Umkehrung gleichzeitig.
00:19:05: die beiden Varianten umarmen einander, also sozusagen.
00:19:08: Und dann strebt der Satz seinem stillen Ende zu.
00:20:15: Hören wir jetzt den ersten Satz der Musik für Seitensystemente Schlagzeug- und Chilester von Bella Bartok interpretiert vom Chicago Symphony Orchestra unter Fritz Reiner.
00:20:27: zur Gänze.
00:27:28: Lassen wir wieder den Komponisten zu Wort kommen!
00:27:32: Zweiter Satz Sonatenform Haupttonart C Seitensatz in G. In der Durchführung erscheint das Fugenthema des ersten Satzes stark verändert, Pizzicatoagrode der Streicher und Klavier dem anschließend ein das Hauptthema des vierten Satzes Antizipieren des Neues Thema imitatorisch durchgeführt folgt Die Wiederkehr ändert den Zweiviertelrhythmus der Exposition in drei Achtlern.
00:28:03: Das klingt alles recht sachlich und suggeriert vor allem eins.
00:28:09: Hauptdonat C Seitensatz in G und eine Durchführung.
00:28:15: Bartok hat sich hier also wirklich an der klassischen Sonatenform, der sonaten Hauptsatzform die meisten ersten Sätze von Symphonien und Sonaten in der Klassik stem orientiert.
00:28:29: außerdem holt er zur Verbindung der einzelnen Teile seines Werks.
00:28:35: Ein Thema, das Hauptthema des ersten Satzes noch einmal zurück stark verändert wie er selbst sagt so dass man es kaum erkennen kann beim ersten hören aber immerhin erstiftet Einheit.
00:28:49: außerdem zitiert er bereits das Haupt thema des vierten Satzes aber das ist dann wirklich nur für Hörer mit einem sehr guten Gedächtnis.
00:28:58: wenn sie dieses Stück zum ersten mal hören werden Sie diese Echo-Wirkung vermutlich nicht bemerken.
00:29:06: Interessant auch, dass die Reprise in einem anderen Rhythmus, in einem anderem Metrum passiert als die Exposition.
00:29:14: also wie gesagt die Formen, die klassischen Formen eignet sich Bartruck an und filtert sie durch seine eigene Fantasie.
00:29:24: dem Hörer kann das im Prinzip alles ganz egal sein.
00:29:27: er erlebt hier ein rasantes Skerzo.
00:29:31: Die Musik ist von ungeheurer Energie erfüllt, tänzerischen Charakters und sozusagen mosaikartig zusammengesetzt.
00:29:40: Nach dem geballten Ernst des ersten Satzes kommt hier ein spielerisches Element hinzu.
00:30:41: Was Bela Bartok dann als Durchführung bezeichnet ist ein raffiniertes und zum Teil amüsantes Spiel mit den einzelnen Elementen seiner Themen und Motive die er oft so durcheinanderwürfelt, dass rhythmisch-metrisch ratenberaubende Verwirrspiele entstehen, die er manchmal förmlich aus dem Sitz heben.
00:31:06: Dann wieder raffinierte Farbschichtungen etwa wenn die Pizzikatti der Streicher mit dem Harf und Klang verschmelzen und das Axilophon zum melodieführenden Instrument neben dem Klavier wird.
00:31:23: Das sind oft ungeheuer poetische Klangzaubereien.
00:33:08: Musik für Seiteninstrumente, zweiter Satz Allegro.
00:40:09: Dieser energetischen Musik muss also jetzt eine Beruhigung folgen.
00:40:15: Der zweite langsame Satz in diesem Werk Eine Nocturne Ein Nachtstück Dunkel getönt Irgendwie Traum verloren Wir hören Rufe aus der Ferne Ein Stimmungszauber der ganz besonderen Art, zu dem Bartok auch ungewöhnliche Spielweisen nützt zum Beispiel gleich am Anfang.
00:40:37: Die Pauke spielt Gesamdi das heißt sie wird während des Spielens umgestimmt.
00:40:45: einzelne Xylophone Töne erklingen und die fragmentarischen Melodiestücke der Streicher erinnern ein bisschen an Ausschnitte aus dem Fugenthema des ersten Satzes.
00:41:00: Die Musik scheint irgendwie richtungslos zu kreisen, aber auch in diesem Satz setzt Bartok zu einer dramatischen Steigerung an.
00:43:17: Wir haben bis jetzt mit sehr extrovertierter Musik zu tun gehabt.
00:43:22: Jetzt geht es nach innen Eine Seelenbespiegelung Traum verloren.
00:43:29: Die Motive und Klänge türmen sich da auf zu einem regelrechten Albtraumbild.
00:45:35: Auch in diesem Satz wieder hier allerdings gut erkennbar, eine Wiederkehr des Fugenthemas aus dem ersten Satz.
00:45:43: Hier haben wir das gesamte Adagio Schenkago Symphony Fritz Rainer.
00:52:43: Bella Bartok wieder über das Finale seiner Musik für Seiteninstrumente vierter Satz in A Formschema.
00:52:56: der h-Teil bringt das Fugenthema des ersten Satzes aus dem ursprünglich grammatischen in stiertonische Auseinandergezogen.
00:53:05: Das ist wieder sehr knapp formuliert, tatsächlich ist der vierte Satz wieder eine lebenssprühende Antithese zu dem vorhergehenden Verwandt mit dem raschen zweiten Satz aber noch tänzerischer, noch wirbelnder von einer überschäumenden, argyastischen Energie getragen mit vielen überraschenden Wendungen von einer Idee zu andern.
00:54:58: Das alles sprudelt nur so dahin scheinbar chaotisch, aber mitreißend in seiner Kraft.
00:55:06: und was das Chaos betrifft – das ist eben Bartoks große Kunst!
00:55:11: Er vereint Spontanität mit Ordnung ohne dass wir es merken, sind wir doch immer sicher gefasst.
00:55:19: Auf dem Höhepunkt der turbulenten Handlung erscheint wie Bartok selber schon beschrieben hat breitströmend jetzt das Fugenthema des ersten Satzes aber nicht mehr grammatisch gewunden sondern diatonisch also sozusagen irgendwo zwischen du und moll.
00:55:37: in einem entspannten Modus strömen.
00:55:41: aussingend.
00:55:42: so schafft er die Klammer über alle Sätze hinweg in diesem hoch inspirierten, einfach geistreichen Werk.
00:56:59: Nur noch das gesamte Finale dieser Musik für Seiteninstrumente wiederum Chicago Symphonie Fritz Rainer.
01:03:47: Damit schließt der Musiksalon der Synkothek für heute seine Pfarten.
01:03:53: In unserer Analyse der Musik für Seite Instrumente Schlagzeug und Chelester haben uns nicht nur Chicago Symphony und Fritz Rainer begleitet, sondern in den früheren Ausschnitten auch das Wiener Rundfunkorchester unter der Leitung von Michael Gielen mit dem Solisten Ernst Kovacic.
01:04:14: Auch das eine Referenz-Einspielung von wunderbarer Mandarin und Violinkonzert vor nicht allzu langer Zeit erschienen in der ORF Diskothek.
01:04:27: Ja und wenn Sie Lust haben auf mehr Hintergründiges über die große Welt der Klassik, dann schauen Sie mal in der Synkothek vorbei www.synkotheek.at.
01:04:39: Danke fürs Zuhören!
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