Musiksalon. Der Liedersängermacher. Hommage an Helmut Deutsch.
Shownotes
Er ist der Lied-Pianist schlechthin und feiert seinen 80. Geburtstag im Wiener Konzerthaus am 12. Jänner mit Jonas Kaufmann, den er wie viele bedeutende Sänger von Anfang an begleitete. -- Hommage an einen außergewöhnlichen Musiker. Es singen: Juliane Banse (Schumann – Label: Audite), Piotr Beczala (Karlowicz – BIS), Dietrich Henschel (Korngold – BIS), Christian Immler (Gál – BIS), Jonas Kaufmann (Schubert »Die schöne Müllerin« – Audite, »Winterreise« – Sony, Strauss – BIS). Es spielen: Jan Vogler (Dvorak – Audite), Reiner Ginzel (Dietrich – Audite). Der Dialog zwischen Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch findet sich [auf Youtube.](https://www.youtube.com/watch?v=6V2XXdZSB-k)
Transkript anzeigen
00:00:03: Der Musiksalon mit Wilhelm Senkowitsch.
00:00:20: Am den Pianisten schlechthin.
00:00:35: Im Wiener Konzerthaus am zwölften Jener XXVI feiert der Künstler seinen Geburtstag mit dem Sänger, der ihm möglicherweise von All seinen Leadpartnern am nächsten Schritt mit Jonas Kaufmann.
00:01:09: Bis das verspricht die Worte rein und klar, bis er sich sprecht mit meines Bundesklamm, mit meines Herzens vollem heißen Drang, dann segne Helm durch ihre Fenster schaue ich.
00:01:59: und da ist mein Herz, da ist mein Herz, ich soll es... Ich möchte das Häusel durch den Regen ein, wo leuchtet er es auf jeden Blumenstern, trüggest der Duft zu ihr von Nahem fern.
00:02:39: Ihr Vogeln könnt ihr nichts als Ränder treiben, dein ist mein Herz, und soll es ich mein... Ungeduld aus der schönen Müllerin von Franz Schubert, gesungen von Jonas Kaufmann am Klavier Helmut Deutsch.
00:03:34: Vielleicht ist das die wichtigste künstlerische Partnerschaft dieses Pianisten, den wir heute ein wenig zum Geburtstag würdigen wollen.
00:03:44: Man hat das Gefühl, die beiden, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch, gehen durch dick und dünn miteinander.
00:03:52: Sie haben auch während der Pandemie nicht aufgehört, miteinander zu arbeiten.
00:03:58: Zu den ersten berühmten Sängern, die mit Deutsch gearbeitet haben, zählte Hermann Dreie damals schon eine lebende Legende, der mit vielen bedeutenden Pianisten auf die Podien und in die Aufnahmestudios gegangen war.
00:04:14: Deutsch hat gern erzählt, wie er sich für die erste Begegnung mit Brei vorbereitet hat.
00:04:22: Mit Kopfhörern bewaffnet hat er versucht, sich an der Einspielung der Winterreise Hermann Preis mit Leonard Hockrandsohn zu orientieren.
00:04:54: So klang der Anfang des Lindenbaums bei Hawkinson.
00:05:22: So klang er dann bei Helmut Deutsch, als er mit Brei die Winterreise noch einmal aufgenommen hat.
00:05:29: Und so spielt Deutsch den Lindenbaum wahrscheinlich freiwillig, wenn er nämlich mit seinem Dauerpartner Kaufmann zusammenarbeiten darf.
00:10:12: In frühen Jahren hat der Pianist Helmut Deutsch auch viel Gramma Musik gemacht.
00:10:17: und er war nicht nur Partner für Sänger, sondern auch für Instrumentalisten.
00:10:23: Zum Beispiel hat er Konzerte und Aufnahmen gemacht mit dem legendären Konzertmeister der Wiener Philharmoniker Gerhard Hetzl, die Brahmsonaten und mit dem Gelisten Rainer Ginzel.
00:10:35: eine hochinteressante Platte mit Werken von Johannes Brahms, Robert Schumann, Theodor Kirchner und Albert Dietrich.
00:10:46: Gut, die ersten beiden Namen kennt man natürlich, die anderen beiden aber eigentlich nicht.
00:10:51: Dabei hat Albert Dietrich immerhin an einer Gemeinschaftsproduktion mit Brahms und Schumann für den gemeinsamen Freund Josef Joachim, den großen Geiger, teilgenommen.
00:11:05: Die drei haben getreu ihr Motto, frei aber einsam, eine frei aber einsam, also FAE Sonate komponiert.
00:11:15: von der man längst nur noch die Einzelsätze spielt.
00:11:18: Das Kerzo von Brahms und die beiden Beiträge von Robert Schumann.
00:11:25: Nur sehr beflissene Geiger spielen das ganze Werk.
00:11:29: Bei Ginzel und Deutsch kann man nun auf der Platte nachhören, wie andere Musik von Albert Dietrich klingt.
00:13:29: Das Kerzo aus der Cello Sonate in C-Mol von Albert Dietrich.
00:13:35: Eine Zeitlang immerhin.
00:13:36: Kompositionspartner von Schumann Brahms.
00:13:41: Das zentrale Repertoire für Helmut Deutsch blieb aber natürlich das Lied schaffen und davor allem das, der großen Meister von Beethoven und Schubert bis Hugo Wolf und Richard Strauss.
00:13:54: Dazu aber die vielen Trabanten, die sich da angesiedelt hatten.
00:13:59: Damit hat sich dieser Pianist über die Jahrzehnte hin akribisch beschäftigt.
00:14:06: Und er hat ein Wissen und eine Umsicht erworben, die ihn für erfahrene Sänger zum sicheren Partner gemacht hat und für den Sänger Nachwuchs zu einer Lehrerpersönlichkeit, die ihresgleichen sucht.
00:14:19: Wobei man sich bei ihm immer darauf einstellen muss, dass er ohne Schau die Wahrheit sagt.
00:14:25: Vertraut man ihm, dann ringt einen das mit Sicherheit weiter.
00:14:31: unzählige Aufnahmen hat Helmut Deutsch gemacht von Raritäten, wie eben gehört, aber natürlich auch vom großen Reportage schon in den siebziger Jahren.
00:14:39: Haydn und Beethoven oder Brahms mit vielharmonischen Legenden neben Gerhard Hetzl zum Beispiel auch Wolfgang Schulz, der wunderbare Flötist und dann bald natürlich die Lieder.
00:14:50: Die Lieder der großen Meister mit lebenden Legenden des Liedgesangs wie Hermann Brey und bald mit aufstrebenden Interpretinnen und Interpretinnen.
00:15:01: Angelika Kirchschlager, Barbara Bonny, eine Sophie von Otter, Olaf Baer oder Juliane Banzer.
00:17:06: Die Widmung von Robert Schumann.
00:17:09: Juliane Banzer und Helmut Eutsch, dem über dieser Spezialisierung auf das Lied, die Kammermusik ein wenig verloren gegangen ist.
00:17:20: Aber doch, Ausflüge dorthin, die gibt's hin und wieder bis heute, vor allem, wenn es so ganz spezielle Projekte geht.
00:17:28: Wechseln wir da kurz ins große Konzertfach.
00:17:32: Antonin Tvorshak, das berühmteste Konzert aus seiner Feder, ist das Cello-Konzert, entstanden in Amerika und vom Ur-Aufführungs-Solisten ist Tvorshak damals gedrängt worden, doch auch große Kadenzen für das Cello einzufügen.
00:17:49: Sogar Knapp vor Schluss, im letzten Satz hat er sich eine Kadenz gewünscht, aber die gibt's nicht.
00:17:58: Und das hat seine Gründe.
00:18:00: Während der Komposition hat Worszak die Nachricht von einer schweren Erkrankung seiner Schweigerin ereilt, die dann auch an dieser Krankheit bald gestorben ist.
00:18:12: Josefine.
00:18:13: Das war nicht einfach nur die Schwester seiner Frau, das war die große Jugendliebe des Komponisten.
00:18:19: Es war ein bisschen wie beim Mozart, der ja ursprünglich auch die Schwester seiner nachmaligen Ehefrau heiraten wollte.
00:18:27: Dvorshak hat im Gedanken an Josefine bereits den zweiten Satz, den langsamen Satz, sehr lidhaft seines Cello-Konzerts gearbeitet und er hat da Musik eingebaut, die Josefine sehr nahe war, nämlich ein von ihm selbst komponiertes Lied.
00:18:46: Lasst mich allein.
00:18:48: Die Musik beherrscht Wie gesagt schon, den langsamen Satz und knapp vor Schluss hat Dvorshak also anstelle der Kartenz für den Solisten eine Erinnerung an diese Musik des langsamen Satzes eingefügt.
00:21:24: Der Chilist Jan Vogler hat nicht nur das Konzert von Dvorshak aufgenommen mit diesem Zitat und dem machtvoll danach aufgetürmten Schluss, der in diesem Zusammenhang natürlich so klingt, als hätte Tvorshak einen Grabstein seiner geliebten Josefine gesetzt.
00:21:43: Auf der CD findet sich auch ein im Verein mit Helmut Deutsch aufgenommenes Instrumentar-Arrangement des zugrunde liegenden Liedes.
00:21:53: Mit dem Erfolg, dass niemand, der diese CD kennt, jetzt den Schluss des viel gespielten Cello-Konzerts hören kann, ohne dass ihm die Tränen kommen.
00:26:14: Je nach Partner lässt sich Helmut Deutsch auch im Liedfach immer gern auf akustische Abenteuereisen in unbekannte Gefilde ein.
00:26:24: Für den Deutschlandfunk entstand im Jahr twohntausendsechzehn eine interessante Platte mit bisher unveröffentlichten Liedern des Wiener Komponisten Hans Gahl.
00:26:35: Der war Jahrgang achtzehnneunzig und ein Hoffnungsträger einer jener Vertreter der Moderne, die nicht die Verbindungen zur Spätromantik.
00:26:44: gekappt haben.
00:26:46: Seine zweite Opa, die heilige Imte, war ein ziemlich großer Erfolgs oft nachgespielt worden und dort unter anderem dazu geführt, dass Gail zum Direktor des Mainzer Konservatoriums ernannt worden ist.
00:26:58: Das war neunzehnundzwanzig.
00:27:00: Paar Jahre später musste er aus Deutschland fliehen, dann auch aus seiner Heimat Wien.
00:27:06: Als er in Achtundreißig ist er nach London gegangen und von dort nach Edinburgh.
00:27:11: wo er Professor geworden ist.
00:27:12: Er war auch Autor vieler Musikmonographien.
00:27:15: Seine Dissertation hatte er ja noch bei Guido Adler in Wien geschrieben über den jungen Betroffen.
00:27:21: An der Musik von Hans Gahl keimt er es in jüngster Zeit wieder Interesse auf.
00:27:26: Mit dem Pariton Christian Imler hat Helmut Deutsch die unveröffentlichten Liedergals aufgenommen.
00:27:33: Darunter ein Stück, das in den letzten Jahren komponiert wurde, dämmer Stunde auf einen Text von Friedrich Adler.
00:27:42: Ein Deutschböme, von dem auch Schönberg ein Gedicht vertunnt.
00:27:46: Apropos Schönberg.
00:27:48: Karl beweist hier, was mit romantischen Harmonien noch möglich war im Skandaljahr, in dem Schönberg im Musikverein ja das berühmte Watschenkonzert gegeben hat.
00:28:01: Dämmerstunde.
00:28:02: Sprich nur, sprich.
00:28:04: Ich höre die Rederinnen.
00:28:07: Ich höre dich.
00:28:08: Durch das Ohr nach innen.
00:28:10: gleitet die Welle.
00:28:13: Frieden trägt sie und helle, tönend mit sich.
00:28:17: Sprich nur, sprich, ich höre die Worte rinnen, ich will mich auf keins besinnen.
00:28:24: Sprich nur, sprich, ich höre dich.
00:31:02: Vor einigen Jahren hat Helmut Deutsch sich entschlossen, nicht nur sein Wissen und seine Erfahrung mit jungen Sängern zu teilen, sondern auch einen eigenen Wettbewerb.
00:31:14: ins Leben zu rufen.
00:31:15: Seit Jahrzehnt gibt es den und er stößt auf Weltumspannendes Interesse.
00:31:21: Jüngst hat ein chinesischer Bass-Baritone gewonnen, im Jahrzehnt war es ein japanischer Tenor.
00:31:27: Der erste Gewinner des Helmut-Deutsch-Wettbewerbs war Konstantin Krimmel, fünf Jahre später schon Nachwuchssänger des Jahres, für die Redakteure des Magazins Oppernwelt.
00:31:40: Wie viele andere junge Sänger hat Helmut Deutsch auch den deutschen Pariton Dietrich Henschlau auf seinem Weg begleitet.
00:31:47: Der war thirty-fünf.
00:31:49: Also mit Deutsch in der Zeit der Wiederentdeckung des Komponisten Erich Wolfgang Korngold einen breiten Querschnitt durch dessen Liedschaffen aufgenommen hat.
00:31:59: Darum auch eine Rarität wie die Vertronung eines Gedichts von Hans Kaltbäcker, eine Hymne an Wien, seine Stadt.
00:32:09: die für Korngold freilich längst verloren war.
00:32:12: Er hat nie wieder heimgefunden nach dem Krieg.
00:32:16: Er war auch keineswegs willkommen, als er Wien wieder besucht hat.
00:32:21: Der Zeitgeist war dagegen, dass Korngold an seine einst dicken Triumphöhe wieder anknüpfen hätte können.
00:32:28: Eine Wiederaufnahme der damals so erfolgreichen Totenstadt ist zu Lebzeiten ebenso wenig zustande gekommen, wie eine der ehrgeizigen, das Wunder.
00:32:38: der Heliane zu dem Kaltnecker die Textgrundlage geliefert hatte.
00:32:44: Entsprechend melancholisch klingt denn auch die Wien-Hymne Opus forty-one, das letzte Lied, das Erich Wolfgang Carangold komponiert hat.
00:32:55: Allerdings unter Einbeziehung einer seiner Hollywood-Filmmusik, Escape Me Never.
00:35:30: Während er die jungen Sänger vorangeg, natürlich mit profunder Kenntnis in die große, welter bedeutenden Liedkomponisten einführt, sucht Helmut Deutsch Raritäten auch manchmal mit Weltstars zu entdecken.
00:35:45: Und er lässt sich auch zum Beispiel von dem großen polnischen Tenor Piotro Beczala in die Gefilde der Liedkunst von dessen Heimat entführen.
00:35:55: Zu Stanislav Moniuszko oder zu Mieci Slav.
00:35:59: Karlovitz.
00:36:01: Da ist eine bemerkenswerte CD entstanden, die unter anderem die Liederoppus I von Karlovitz enthält.
00:36:09: Die Nummer fünf daraus eine zarte Vignette mündet in ein hohes A im gehauchten Pianissimo.
00:36:17: Eine Erinnerung an goldene Tage der Kindheit, als das Paradies offen zu stehen schien.
00:36:25: Und manchmal ist das auch jetzt noch.
00:36:28: Als würden wir das Leben nur träumen und beim Erwachen fänden wir uns in diesem Land der Kindheit wieder.
00:38:19: Das Paradies der Kindheit.
00:38:22: Hier und da findet unser einziger auch in der Realität die Zufriedenheit.
00:38:27: Helmut Deutsch hat mit Mitzkurschirei und Josef Brotschke eine Gesamtaufnahme sämtlicher Mozart-Lieder herausgebracht.
00:38:37: Die ist aus dem Jahr fourneinzig erschienen.
00:38:40: Zufriedenheit, gleich zwei Gedichte dieses Titels, hat Mozart in Musik gesetzt.
00:38:46: Die zweite Vertonung gilt einem Gedicht von Christian Felix Weiße, der dreißig Jahre älter als Mozart war, den Komponisten aber um mehr als ein Jahrzehnt überlebt hat.
00:38:57: Seine Zufriedenheit mündet in die bemerkenswerten Ferse.
00:39:02: Wie sehr lacht ich die Großen aus, die Blutvergießer, Helden, Prinzen, denn mich?
00:39:09: Beklickt ein kleines Haus.
00:39:12: Sie nicht einmal Provinzen.
00:39:15: Wie wütten sie nicht wieder sich?
00:39:18: Die Götter gleichen Herren der Erde.
00:39:21: Doch brauchen sie mehr Raum als ich, wenn sie begraben werden.
00:39:26: Mozart findet da ein Jahr vor dem Figaro bei Nahe schon den schlichten Volkslied-achtligen Papagenoton seiner Zauberflöte.
00:42:32: All das beherrscht Helmut Deutsch aus dem FF, den schlichten klassischen, folgsliedhaften Ton ebenso wie die große romantische Empphase.
00:42:45: Und was immer erspielt, man hört es in vielen Vor- und Nachspielen, aber natürlich auch während der einzelnen Liedstrophen ein untrügliches Gespür für kleine, sanfte Verzögerungen, die sogenannten Robati, die unmerklich die rhythmische Struktur der Musik und damit auch die melodische Struktur beleben.
00:43:15: Kommen wir zuletzt zurück zu Jonas Kaufmann.
00:43:20: Ihm war deutsch während der Anfangsjahre bereits ein treuer Begleiter.
00:43:26: Der Sänger hat ja sagen wir vorsichtig Karriere gemacht, er war lange Zeit Ensemblemitglied an der Zürcher, ob er den sogenannten internationalen Durchbruch geschafft hat.
00:43:38: Nachdem dann natürlich alle immer schon gewusst haben, dass dieser Mann der führende Tenor seiner Generation sei.
00:43:46: Helmut Deutsch hat es gewusst, der bayerische Rundfunk hat die beiden mit zwei Aufnahmen ein und desselben Richard Straußlides konfrontiert.
00:43:55: Das erste entstanden in den Anfängen der Karriere von Kaufmann, also noch Meisterkurse bei Hans Hotter besuchte und der junge Helmut Deutsch ihn begleitete und als Kaufmanns Tenor Noch sehr viel heller Klang.
00:44:10: Und dann, unmittelbar anschließend mit einer Aufnahme des technisch schon völlig anders geführten Tenors, die Kommentare von Sänger und Pianist sind so amüsant wie der direkte Stimmvergleich.
00:44:33: Yes, das Nein.
00:44:41: Ja, da hat sie was getan.
00:44:45: Aber weil ich mir geschwitzt habe auf der zweiten Aufnahme, muss ich sagen, schonmal bin aus dem Himmer das.
00:44:51: Wo war denn das?
00:44:57: So kenne ich dich.
00:44:58: Ja.
00:44:59: Das Erste habe ich vergessen.
00:45:01: Ein Wahnsinns.
00:45:14: Ein Wahnsinns.
00:46:12: Unfassbar.
00:46:18: So lustig.
00:48:35: Spät aber doch noch ein herzlicher Glückwunsch.
00:48:39: und Ihnen meine Damen und Herren, danke fürs Zuhören.
Neuer Kommentar